Die Ausbildung

 

Die Schauspielschule Kassel bietet

 

• Ausbildungsgang Schauspiel 3,5 Jahre

 

• Abschluss: Bühnenreife (Staatlich geprüfte/r Schauspieler/in)

 

• Aufbaustudiengang Theaterregie

 

• erfahrene Fach- und Gastdozenten mit Unterrichts- und Theaterpraxis.

 

 

Unterrichtsfächer

 

• Schauspieltechnik
• Szenenstudium und Improvisation
• Rollengestaltung
• Sprecherziehung
• Atemtechnik und Stimmbildung
• Gesang
• Tanz und Rhythmik

• Bühnenfechten und Bühnenkampf

• Theatergeschichte und Theatertheorie

 

Die Abschlussprüfung wird vor der Prüfungskommission unter Vorsitz eines Beauftragten des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst abgelegt und bereitet die Absolventen zum Vorsprechen vor der ZAV (Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit) vor.

 

Das Schulgeld beträgt derzeit 340 Euro im Monat.

 

Es ist möglich, eine Förderung durch Schüler-BAföG zu beantragen, welches kein Darlehen und somit nicht rückerstattungspflichtig ist.

-> Hier der Link zum Formular

 

Darüber hinaus besteht nach bestandener Zwischenprüfung die Möglichkeit der Unterstützung durch das Bildungskreditprogramm der Bundesregierung. Hierbei handelt es sich um ein zinsgünstiges Darlehen, unabhängig vom Einkommen des Schülers oder dessen Eltern.

 

Das Schulgeld ist im Sinne des § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG steuerlich absetzbar.

 



Die Ausbildungszeit

Unterrichtszeiten: von Montag bis Freitag von 10.00 bis 15.30 Uhr.

 

Belegt werden müssen im Schnitt 28 Semesterwochenstunden.

Hinzu kommen Literaturstudium, eigenständige Arbeit in der Schule, etc.

 

Es ist möglich, neben der Ausbildung einer Teilbeschäftigung nachzugehen.

 

Die Ausbildung beginnt im September mit dem Wintersemester.

 

Sie gliedert sich in drei Ausbildungsstufen:

 

1. - 3. Semester Grundstudium

4. - 6. Semester Hauptstudium

      7. Semester Vorsprechrepertoire

 

 

Das Grundstudium

vermittelt

  • die Entwicklung der darstellerischen Möglichkeiten, der körperlichen und stimmlichen Ausdrucksfähigkeit und 
    deren Entfaltung in szenischen Zusammenhängen,
  • Grundkenntnisse über den Zusammenhang der fachlichen
    und gesellschaftlichen Aspekte in der Theaterarbeit,
  • Orientierung über die Anforderungen der Berufspraxis.



Das Hauptstudium

vermittelt

  • die Befähigung zu selbstständiger, problemorientierter
    Arbeit in szenischen Zusammenhängen, 
    die Befähigung
    zu konzeptionellen und ästhetischen Entscheidungen in
    Projekten und Produktionen,
  • die Befähigung, aufgrund praxisbezogener Erfahrungen
    Entscheidungen für den eigenen Berufsweg treffen zu
    können.
  • Im Hauptstudium finden Projekte und Produktionen statt,
    die zur öffentlichen Aufführung gebracht werden.

 

Ferien

 

Um eine optimale Kontinuität der Ausbildung zu gewährleisten, sind die Ferien auf folgende Zeiten beschränkt:

2 Wochen Herbstferien
2 Wochen Weihnachtsferien
2 Wochen Osterferien
6 Wochen Sommerferien

Gesetzliche Feiertage werden nach Absprache behandelt.